Fondssparen für junge Kunden

Mit dem Fondssparplan schrittweise Vermögen ansparen

Sie stehen ganz am Anfang Ihres Vermögensaufbaus? Dann bietet sich ein Fondssparplan als langfristige Geldanlage an. Das Fondssparen eignet sich aufgrund seiner Flexibilität auch für junge Kunden. Sie können die Sparrate individuell an Ihre aktuelle Lebenssituation anpassen.

Ihre Vorteile beim Fondssparen

  • Mit kleinen Sparraten Vermögen aufbauen
  • Flexibel bleiben und den individuellen Sparrhythmus bestimmen
  • Ertragschancen der Finanzmärkte nutzen ohne eigenen Aufwand
  • Breite Risikostreuung
  • Ein fairer Partner, bei dem der Mensch mit seinen Wünschen und Bedürfnissen im Vordergrund steht

Als langfristige Geldanlage nutzen

Sie möchten schon jetzt ein finanzielles Polster für später schaffen? Dann ist Fondsparen eine passende Geldanlage, um frühzeitig mit dem Vermögensaufbau zu beginnen. Mit Fonds können Sie langfristig eine gute Rendite erzielen. Zudem reduziert sich das Risiko, dass am Ende des Sparplans weniger Geld zur Verfügung steht, als Sie eingezahlt haben. Daher ist es beim Fondssparen wichtig durchzuhalten. Lassen Sie sich von kurzzeitigen Schwankungen der Aktienmärkte nicht aus der Ruhe bringen. So kommen Sie auch mit kleinen, aber regelmäßigen Beträgen an Ihre finanziellen Ziele.

Fondssparen: So funktioniert's

Mit einem Fondssparplan zahlen Sie regelmäßig eine bestimmte Summe in einen Investmentfonds, der von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet wird. Fondsmanager sind dafür zuständig, Ihr Geld möglichst ertragreich zu investieren – zum Beispiel in Aktien, Anleihen oder Immobilien. Fondsmanager beobachten die Finanzmärkte und suchen gewinnbringende Anlagen für Sie aus. So nutzen Sie die Ertragschancen der Märkte, ohne sich selbst darum zu kümmern.

Flexibel Vermögen aufbauen

Starten Sie Ihren Vermögensaufbau schon mit kleinen Beträgen. Ab einer Mindestsparrate von nur 25 Euro können Sie bereits mit dem Sparen beginnen. Dabei ist es egal, ob Sie die Rate monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich ansparen. Bei Bedarf setzen Sie Ihre Rate aus oder reduzieren sie. Sollten Sie kurzfristig Geld benötigen, können Sie Ihre Fondsanteile grundsätzlich jederzeit verkaufen – entweder teilweise oder komplett. Wenn Sie später mehr Geld zur Verfügung haben, zum Beispiel nach dem Berufseinstieg, erhöhen Sie einfach Ihre Sparrate. Sie bestimmen den Sparrhythmus und legen so flexibel Geld an, um Ihr Vermögen noch schneller wachsen zu lassen. Ein Mitarbeiter Ihrer Volksbank Raiffeisenbank steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

Mehr Gewinnchancen dank Risikostreuung im Fonds

Profitieren Sie mit einem Fondssparplan von den unterschiedlichen Renditechancen der Finanzmärkte. Da Sie in einen Fonds investieren, verteilt sich das mögliche Verlustrisiko – im Gegensatz zum einzelnen Wertpapier – auf eine Vielzahl verschiedener Anlagen. Dadurch erhöhen sich Ihre Gewinnchancen auch bei schlechten Börsenphasen.

Informieren Sie sich über die Chancen und Risiken beim Fondssparen.

Finden Sie den passenden Fondssparplan zu Ihren Anlagezielen und Ihrer finanziellen Situation.

Fragen und Antworten zum Fondssparen

Was ist ein Investmentfonds?

In einem Investmentfonds werden die Gelder vieler Anleger von einer Fondsgesellschaft gesammelt. Dieses Geld wird dann zum Beispiel in Wertpapiere wie Aktien, Immobilien oder Anleihen investiert. Die Anleger erhalten im Gegenzug Fondsanteile entsprechend ihrer Einzahlung. Sie müssen selbst keine weiteren Anlageentscheidungen mehr treffen. Die Anleger werden Miteigentümer am Fondsvermögen und haben damit einen Anspruch an den Erträgen des Fonds. Das können zum Beispiel Dividenden, Zinsen oder Kursgewinne sein.

Was ist eine Rendite?

Der Begriff Rendite bezeichnet den Gesamterfolg, den eine Kapitalanlage – zum Beispiel in Aktien, Anleihen, Fonds oder Sparbüchern – erbringt. Gemessen wird sie als tatsächliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Dabei werden Einnahmen wie Zinsen und Kursgewinne sowie Ausgaben wie Bearbeitungsgebühren und Kursverluste berücksichtigt. Meistens wird die Rendite in Prozent ausgedrückt und für ein Jahr berechnet. Je höher diese Prozentzahl ist, desto mehr haben Sie an der jeweiligen Geldanlage verdient.

Was ist eine Risikostreuung und wieso ist diese so wichtig?

Das angelegte Geld wird zum Beispiel auf unterschiedliche Finanzprodukte und Anlageklassen verteilt – also "gestreut". Damit verringert sich das mögliche Risiko von Verlusten bei einer Geldanlage und Sie können große Einzelrisiken vermeiden. Gleichzeitig soll eine möglichst hohe Rendite erwirtschaftet werden.

Was soll ich bei Kursverlusten tun?

Fondssparpläne unterliegen Kursschwankungen. Jedoch sollten Sie als Anleger bei Kursverlusten nicht in Panik geraten oder gar den Fondssparplan unbedacht kündigen. Eine mögliche Strategie, wenn die Aktienkurse fallen: Nutzen Sie die günstigen Kurse zum preiswerten Kauf weiterer Fondsanteile und profitieren Sie so vom Durchschnittspreiseffekt.

Wie und wo werden meine Fondsanteile gelagert und verwaltet?

Die erworbenen Fondsanteile befinden sich in einem Wertpapierdepot. Dieses wird immer benötigt, wenn Sie mit Fonds handeln möchten. Über das Wertpapierdepot werden Kauf, Verkauf und Übertragung von Fondsanteilen abgewickelt.

Kann ich meinen monatlichen Beitrag auch kürzen oder das Sparen unterbrechen, wenn ich knapp bei Kasse bin?

Beim Sparen mit einem Fondssparplan sind Sie flexibel. Sie können den Sparbeitrag jederzeit reduzieren, solange Sie die Mindestsparrate nicht unterschreiten. Auch ein kurzzeitiges Unterbrechen oder das Beenden des Sparplans ist möglich. Zudem bestimmen Sie die zeitlichen Abstände für Ihren Sparbeitrag. Egal ob monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich: Sie legen Ihren Rhythmus selbst fest.

Allgemeine Risiken der Fondsanlage

Im Vergleich zum Ausgabepreis einer Einmalanlage kann der Durchschnittspreis des Fondssparplans höher ausfallen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass am Ende der Ansparphase weniger Vermögen zur Verfügung steht, als insgesamt eingezahlt wurde. Die Rendite bei einem Fondssparplan kann geringer als bei einer Einmalanlage sein.