Geldkarte

Dabei handelt es sich um eine Bankkarte mit Chip, auf den Geldbeträge von maximal 200 Euro als Guthaben geladen werden, die dann sukzessive verbraucht werden können. Umgangssprachlich wird sie auch als „elektronische Geldbörse“ bezeichnet, da sie sich insbesondere zum Bezahlen kleinerer Beträge, zum Beispiel an Ticketautomaten, eignet. Im Gegensatz zur Bezahlung mit der girocard oder einer Kreditkarte muss der Besitzer einer Geldkarte seine Zahlung weder mit der Eingabe seiner persönlichen Identifikationsnummer (PIN) noch durch seine Unterschrift bestätigen.

Man erkennt die Geldkartenfunktion am Zeichen „GeldKarte“. Es ist zum einen auf der girocard abgebildet, die eine solche Möglichkeit anbietet, und zum anderen im Handels- und Dienstleistungsgewerbe auf Automaten und Kassenterminals zu sehen, die das Bezahlen mit der Geldkarte akzeptieren.